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Eine KI, die Ihr Unternehmen kennt wie Sie selbst. 

Ich richte in Ihrem Betrieb eine KI ein, die auf EU-Servern läuft und deshalb mit Ihren eigenen Unterlagen arbeiten darf. Sie kennt Ihre Ablage und Ihre Abläufe. Belege sortieren sich von selbst in den richtigen Ordner. Und wenn Sie wissen wollen, was in einem Vertrag oder Angebot steht, fragen Sie einfach danach.

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Ohne Ihr Wissen ist jede KI nur ein Praktikant am 1. Tag

Jede Entscheidung in einem Unternehmen hängt an Daten. Was der Kunde zuletzt bestellt hat, welche Rechnung noch offen ist, was die Abläufe nach einem Kauf der Dienstleistung sind. Diese Daten haben Sie längst, verteilt auf Laufwerke, Postfächer und Ordner, die niemand mehr vollständig überblickt.

Eine KI von der Stange kennt davon nichts. Sie beantwortet allgemeine Fragen allgemein, und genau deshalb bringt sie nur Ergebnisse so gut wie ein neuer Praktikant. Nicht weil die Technik schlecht wäre, sondern weil ihr das Einzige fehlt, was sie für Sie wertvoll macht: das Wissen, das Sie haben.

Kundenordner5 Dateien
  • Datenschutz-2026-u_Kund-u.pdf
  • Notizen-letztes-Meeting 14.08?.jpg
  • Dokument1 (2).pdf
  • Rechnung Kopie - Kopie.pdf
  • Angebot_final_v3_NEU.docx
So sieht es in den meisten Ablagen aus. Sie wissen vielleicht teilweise, was in den Dateien ist, die KI weiß es aber sicher nicht.
  • „Wir dürften KI gar nicht erst benutzen.“Mit Kundendaten in ChatGPT macht der Datenschutz nicht mit. Also bleibt KI bei Ihnen Theorie, während andere längst damit arbeiten.
  • „Wir haben eine KI, aber sie kennt uns nicht.“Ablage, Verträge, das Wissen aus zwanzig Jahren: Wie kommt das so in die KI, dass sie mit Ihren Daten arbeitet, statt allgemein zu antworten? Solange die Ablage unstrukturiert ist und Dateien "Scan 12.03.pdf" heißen, kann die KI nicht effizient damit arbeiten.
  • „Es läuft, aber kann es noch mehr machen?“Wer erlebt hat, was geht, will mehr Arbeit abgeben. Die Wahrheit ist, dass die meisten, auch die, die schon KI verwenden, nicht wissen, was alles möglich wäre.

Was mit KI alles möglich ist.

Eine KI von der Stange darf Ihre Kundendaten nicht sehen, und Ihre Ablage kennt sie nicht. Eine KI, die DSGVO-konform betrieben wird und an Ihre Ablage angebunden ist, kann mit beidem arbeiten. Hier sind drei Beispiele, was das im Alltag ändert.

Ihre KIBeispiel

Wie viel % zahlen wir dem Meier provision?

Laut der Vereinbarung vom 14.03.2025 bekommt Herr Meier 15 % für jeden gelieferten Interessenten. Hier die Provisionsvereinbarung:

20250314_Provisionsvereinbarung_Meier.pdf

Und wie lässt sich das mit unserem Affiliate-Programm vergleichen?

Herr Meier hat einen 5 %igen Vorteil im Vergleich zu eurem Affiliate-Programm. Außerdem verfällt die Möglichkeit einer Provision nach 30 Tagen und beim Herrn Meier nicht. Hier zur Affiliate-Vereinbarung:

20240120_Affiliate_Vereinbarung.pdf
Durchsuchen Sie in Sekunden den Inhalt all ihrer Dokumente in Ihrem Drive.

Jede Frage an Ihre eigenen Unterlagen

„Was haben wir Meier im März angeboten?“ „Wann läuft der Wartungsvertrag aus?“ Sie stellen die Frage so, wie Sie sie einem Kollegen stellen würden. Die Antwort kommt nach ein paar Sekunden, mit Link auf das Dokument. Das klappt auch bei eingescannten Unterlagen.

Arbeit, die von selbst erledigt ist

Ein Beleg liegt sauber benannt im richtigen Ordner, bevor ihn jemand geöffnet hat. Kundenordner sind automatisch erstellt. Grundlegend gilt: Was bei Ihnen nach festen Regeln läuft, kann automatisiert werden.

Texte und Antworten, wie sie bei Ihnen gelten

Ein Angebot oder eine Stellenanzeige: Die KI schreibt so, wie es bei Ihnen üblich ist, weil sie Ihre Vorlagen und Ihre Regeln kennt. Wer im Team etwas nachfragt, bekommt dieselbe Antwort wie alle anderen, auch wenn er erst seit einer Woche dabei ist.

Erst das Fundament, dann die Automatisierungen.

Ein Haus fängt man nicht beim Dach an, und bei der KI ist es genauso. Zuerst kommt das Fundament: Ihre eigene KI, fertig eingerichtet, und ein Team, das damit umgehen kann. Darauf bauen die Ausbaustufen auf. Welche zuerst kommt, hängt davon ab, wo bei Ihnen am meisten Zeit verloren geht.

Das Fundament

Ihre eigene DSGVO-konforme KI

Eine KI für Ihr ganzes Team, betrieben auf EU-Servern. Jede Person bekommt einen eigenen Zugang, und Sie legen fest, wer was sehen darf.

  • DSGVO-konforme KI für Sie eingerichtet
  • Unterlagen für Ihre Datenschutz-Dokumentation inklusive
  • Einweisung für Sie und alle Mitarbeiter
Ausbau 1

Die selbstsortierende Ablage

Belege und Dokumente bekommen automatisch einen klaren Namen und landen im richtigen Ordner Ihrer Struktur. Die Regeln dafür legen Sie selbst fest, und jeder Schritt steht im Verlauf.

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Ausbau 2

Fragen statt suchen

Sie stellen Ihrem Laufwerk eine Frage in einem Satz, auch zu Inhalten aus Scans. Die Antwort kommt mit Link auf das Dokument, damit Sie gleich nachsehen können.

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Ausbau 3

Ihr Firmenwissen

Ich bereite Ihre Abläufe, Regeln und Vorlagen so auf, dass die KI damit arbeiten kann. Aus dem Praktikanten am ersten Tag wird so ein Mitarbeiter im dritten Jahr.

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Auf demselben Fundament kann ich später weitere Automatisierungen aufsetzen, wenn sie sich für Sie rechnen.

Echte Kundenprojekte, nachgerechnet.

Die Rechnung ist jedes Mal dieselbe: Wie viele Stunden hat die Arbeit vorher von Hand gekostet, und wie viele kostet sie jetzt?

Finanzdienstleister19.500 €pro Jahr gespart

Mehrere Postfächer mit hunderten Mails am Tag, und die wichtigen gingen unter. Heute sortieren sich die Postfächer alle fünf Minuten von selbst.

Importunternehmen15.600 €pro Jahr gespart

Der wöchentliche Finanzbericht aus vier Programmen hat fast einen ganzen Arbeitstag gekostet. Heute ist er mit einem Klick fertig.

Hausmeisterei7.280 €pro Jahr gespart

Die Aufzugskontrollen liefen auf Papier, und im Büro musste jemand nachprüfen, ob alle Zettel da sind. Heute füllen die Hausmeister sie am Handy aus, und das System meldet von selbst, wenn etwas fehlt.

Alle acht Referenzen ansehenAnonymisiert, mit Ausgangslage und Rechenweg.

Was Kunden bisher sagen.

Hören Sie sich an, was meine Kunden zu unserer Zusammenarbeit zu sagen haben.

Ein Zusammenschnitt aus allen Testimonials.

Henry Fendt
Henry Fendtfrive Marketing Studio
01frive Marketing Studio
Spart uns jede Woche viele Stunden.
Durch die Zusammenarbeit mit Lukas konnten wir unsere Systeme endlich so verknüpfen, dass Daten wirklich zusammenfließen und uns im Alltag entlasten. Viele manuelle Aufgaben laufen jetzt automatisch: sichere Dokumentenübertragung, automatische Ordnererstellung, CRM-Verknüpfung mit Microsoft 365 und mehr. Das spart uns nicht nur jede Woche viele Stunden, sondern sorgt auch dafür, dass unser Vertrieb bessere Entscheidungen trifft und wir unsere Kunden gezielter unterstützen können. Besonders schätze ich, dass Lukas nicht nur Dienstleister ist, sondern echte Lösungen denkt – schnell, zuverlässig und mit viel Verständnis für die Abläufe in Unternehmen.
Sydney Golling
Sydney GollingWirtschaftskanzlei
02Wirtschaftskanzlei
Ein System, das wirklich funktioniert.
Vor der Zusammenarbeit mit Lukas haben wir fast ausschließlich mit Papier und einem veralteten CRM gearbeitet – ohne Kontrolle über unsere Vertriebsprozesse und mit enormem Aufwand. Lukas hat unsere Situation analysiert, die Daten aus Excel und dem alten CRM übernommen und ein neues System mit Cloud-Anbindung aufgebaut. Heute läuft unsere Ablage automatisiert, wir sparen jede Woche viel Zeit und haben endlich volle Einsicht in unsere Vertriebsstatistiken. Besonders wichtig für uns: Lukas hat unsere komplexe Ausgangssituation sofort verstanden und alle individuellen Wünsche zuverlässig umgesetzt. Das Ergebnis ist ein System, das wirklich funktioniert.
Florian Stückl
Florian StücklHausmeisterei GmbH
03Hausmeisterei GmbH
Aufzugskontrollen direkt per App.
Dank der digitalen Lösung von Lukas dokumentieren unsere Hausmeister Aufzugskontrollen direkt per App. Das spart uns jede Woche Stunden an Aufwand und gibt uns jederzeit volle Übersicht.
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Vom ersten Gespräch bis zur Ihrer eigenen KI.

Eine strukturierte Arbeit mit klarem Ablauf ist wichtig. Hier ist meine, wie ich Ihnen helfe, KI effizienter bei sich im Unternehmen zu nutzen.

Lukas Brandtner im Gespräch
So fängt es anEin Gespräch von 30 Minuten. Danach wissen Sie, ob sich das für Sie lohnt.
  1. Schritt 1

    Bestandsaufnahme

    Wir führen ein Gespräch und gehen Ihre Abläufe einmal durch: Wo landen Belege, wo liegen Verträge, welche Fragen stellt das Team immer wieder, mit welchen Programmen arbeiten Sie? Danach wissen wir beide, was sich lohnt und was nicht.

  2. Schritt 2

    Ihre KI steht

    Ich richte die KI auf EU-Servern ein und binde sie in die Programme ein, mit denen Sie ohnehin arbeiten. Jede Person bekommt einen eigenen Zugang. Dazu kommen die Unterlagen für Ihre Datenschutz-Dokumentation und eine Einweisung für alle, auch für die Skeptischen. So lernt Ihr Team die eigene KI erst einmal kennen, bevor es an Ihre Daten geht.

  3. Schritt 3

    Der Ausbau, nach Bedarf

    Jetzt kommen Ihre Daten dazu: die Ablage, die sich selbst sortiert, die Suche über das ganze Laufwerk und Ihr Firmenwissen. Weitere Automatisierungen folgen, wenn sie sich rechnen. Ich baue in der Reihenfolge, die Ihnen am meisten Zeit bringt. Danach betreue ich das System weiter und stelle nach, wo es hakt.

Die drei Sätze, die ich am häufigsten höre.

Landen unsere Daten am Ende doch bei einem amerikanischen Anbieter?

Die KI läuft auf EU-Servern, bei Anbietern, die sie hier betreiben und hier haften. Ihre Dokumente bleiben auf Ihrem Laufwerk. Die Suche liest sie dort und kopiert sie nirgendwohin.

Wir haben keine Zeit, so ein Projekt zu stemmen.

Das müssen Sie auch nicht. Ich richte alles ein, Sie geben mir Zugang und beantworten ein paar Fragen zu Ihren Abläufen. Für Sie bleibt es bei wenigen Terminen. Ein Projekt, das neben dem Tagesgeschäft herläuft, wird daraus nicht.

Meine Leute werden das nicht benutzen.

Meistens liegt das an einem leeren Eingabefeld, mit dem niemand etwas anfangen kann. Deshalb bekommt Ihr Team fertige Vorlagen für die typischen Aufgaben und für jeden Bereich einen eigenen Assistenten. Und das erste Projekt ist immer eine Aufgabe, die heute jemanden jede Woche Stunden kostet. Wenn die wegfällt, erledigt sich die Frage von selbst.

Porträt Lukas Brandtner

Wer bin ich?

Ich bin Lukas Brandtner. Seit 2023 baue ich als Selbstständiger für kleine und mittlere Unternehmen Systeme, die ihnen wiederkehrende Arbeit abnehmen: Automatisierungen, eine saubere Datenhaltung und inzwischen vor allem KI, die im Betrieb auch wirklich benutzt wird.

Alle meine Kunden sind bisher über Empfehlungen gekommen. Das klappt nur, wenn hinterher etwas läuft, das dem Betrieb jede Woche Arbeit abnimmt. Deshalb höre ich mir zuerst an, wo bei Ihnen Zeit verloren geht, und schlage dann vor, was sich lohnt. Manchmal ist das weniger, als Sie erwartet haben.

Ich richte jedes System selbst ein. Sie wissen also immer, wen Sie anrufen, wenn etwas ist.

Was bedeutet „DSGVO-konform“?

Eine KI ist nicht von sich aus DSGVO-konform, bei keinem Anbieter. Ob Ihr Einsatz rechtmäßig ist, hängt davon ab, welche Daten Ihr Team eingibt, wer Zugriff hat und wie das dokumentiert ist. Dafür bleibt Ihr Unternehmen verantwortlich. Ich richte die Technik so ein, dass ein datenschutzgerechter Einsatz möglich ist, und liefere die Unterlagen, die Sie dafür brauchen.

Konkret heißt das: Die KI-Modelle laufen in Rechenzentren in der EU. Mit dem KI-Anbieter besteht ein Vertrag zur Auftragsverarbeitung. Ihre Eingaben werden nicht zum Training der Modelle verwendet. Und Sie erhalten Vorlagen für Ihr Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten sowie eine Beschreibung der technischen Schutzmaßnahmen.

Welche Modelle

Die Standardmodelle laufen bei der Telekom in Deutschland. Wer GPT, Claude oder Gemini nutzen möchte, bekommt sie aus EU-Rechenzentren von Microsoft, Amazon oder Google. Die Server stehen in der EU, die Mutterkonzerne sitzen in den USA. Welche Modelle Ihr Team nutzen darf, legen wir gemeinsam fest.

* Keine Rechtsberatung

Die Unterlagen sind Vorlagen zu der Technik, die ich eingerichtet habe, und keine Rechtsberatung. Lassen Sie sie von Ihrem Datenschutzbeauftragten oder einer Kanzlei prüfen, bevor Sie sie verwenden.

Häufige Fragen

30 Minuten, in denen Sie erfahren, ob eine Unternehmens KI bei Ihnen sinnvoll ist.

Das ist kein Verkaufsgespräch. Sie erzählen mir, wie es bei Ihnen läuft, und ich sage Ihnen, was sich lohnt und was nicht. Wenn nichts dabei ist, sage ich Ihnen das auch.

Ich kann nur eine begrenzte Anzahl an Kunden pro Monat annehmen.